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Kreativtage TGG/3BKGD

An den Kreativtage der GSL haben die Klassen 3BKGD1, 3BKGD2 und TGG 11 teilgenommen. Es gab sehr unterschiedliche Projekt-Angebote, die im Vorfeld von den Schüler*innen ausgewählt werden konnten.

Spannend war, dass die Projekttage medial begleitet und dokumentiert wurden. So wurden Foto- und Filmaufnahmen von einer Projektgruppe erstellt.

Schichtbild mit dem Lasercutter

In Illustrator wurde ein Motiv im Umfang von mindestens drei Ebenen gestaltet. Die einzelnen Motivebenen wurden danach auf dem Lasercutter aus Papierbögen geschnitten. Anschließend wird das Motiv schichtweise in einem Objektrahmen von Ikea aufgebaut. Hierbei wird jede Schicht mit LED-Leuchtelementen versehen.

Ein richtiger IKEAHACK und die Ergebnisse haben sich echt sehen lassen.

Etikettendesign mal anders: landesweiter Wettbewerb + Präsentation auf Messen

In Kooperation mit der Firma FS Etiketten wurden Musteretiketten gestaltet, die dann produziert wurden. Die Etiketten wurden mit Illustrator, InDesign und ggf. Photoshop erstellt, aber auch mit den Schultablets vorbereitend gescribbelt.

Textildesign – digital/analog

Die Gruppe bedruckten Textilien mit selbst gestalteten Motiven. Die Schüler*innen brachten die zu bedruckenden Textilien selbst mit. (T-Shirts, Jute-Taschen, Kopfkissen, etc.) Die Gestaltung der Motive wurde manuell (analog) auf Softcut-Platten (ähnlich Linol) oder in Illustrator (digital) gestaltet. Jeder konnte verschiedene Motive und Textilien erstellen und gestalten ganz im Zeichen des Upcyclings.

„digital goes emotional“ – Illustrations-Workshop mit Katja Foos

Die bekannte Illustratorin Katja Foos* gab uns Einblicke in ihren Werdegang und ihre Arbeiten (künstlerisch und kommerziell). Ihren Workshop nannte sie „digital goes emotional“ – hierbei ging es, um die Verbindung von Handwerk und Technologie, unter dem Gesichtspunkt, den Einsatz digitaler Medien zu emotionalisieren. Dazu gab sie den Schüler*innen wertvolle Tipps und Hinweise zur Vorgehens- und Arbeitsweise.

Professionelle Fotos und Videos in kurzer Zeit produzieren: der Quick-but-brilliant-Workshop mit Profis.

Wie erstellt man Videos und Fotos die professionell wirken und Aufmerksamkeit schaffen? Und zwar schnell! Zwei Studenten der Hochschule Offenburg, die schon einige Berufserfahrung gesammelt haben, zeigten uns wie das geht. Dabei ging es darum, wie man mit DSLR, Smarthones und Tablets ein Event dokumentiert und am Ende richtig crispy Bild- und Videomaterial produziert, das für mächtig Aufmerksamkeit sorgen kann.

Wertvolle Tipps, wie

  • Worauf muss man achten?
  • Welche Tricks gibt es?
  • Was ist eine Shotlist? Wie wendet man sie an?
  • Was muss man beim schneiden und bearbeiten des Materials beachten?

Corporate Design Entwicklung – Holzkultur

Corporate Design Entwicklung, Jahresprojekt 3BKGD2 2021/2022 (Grafikdesign/Typografie)

Am 15. Oktober 2021 hat Herr René Pawolleck von Holzkultur Kaiserstuhl der zweiten Klasse des Berufskollegs Grafik-Design im Unterricht von Jo. Schwaemmle per Videokonferenz ein umfangreiches Briefing für diesen Auftrag gegeben. Das Markenzeichen des seit fast zehn Jahren bestehenden Unternehmens soll überarbeitet werden, passende Geschäftspapiere mit Visitenkarte werden benötigt, neue Flyer, Plakate für den Einsatz bei Kultur- und Gewerbeveranstaltungen, das vorhandene Fahrzeug soll neu gestaltet werden, ebenso wie Firmenkleidung, natürlich auch die bestehende Website.

Zunächst wurden in den Fächern Grafikdesign und Typografie gemeinsam zwei Markenzeichen entwickelt, eine Linie als Weiterentwicklung des bestehenden Zeichens, eine Linie mit ganz neuen, frischen Ideen. Darauf aufbauend gestalteten die Schülerinnen und Schüler die weiteren Medien im Grafikdesign Unterricht, manche sogar in zwei verschiedenen Linien.

Um Inhalte des Lehrplans in Grafikdesign und Typografie im zweiten Ausbildungsjahr des Berufskollegs Grafik Design abzubilden, führen die Lehrenden zur Abbildung der betrieblichen Realität meist reale Kundenanfragen durch. Strukturiert durch die Lehrer als erfahrene Projektmanager und Coaches werden in kleinen, überschaubaren Schritten Teilbereiche des Auftrags erarbeitet, erlernt, dann umgesetzt und abgeschlossen. Jede Schülerin und jeder Schüler erhält für jeden Projektschritt eine differenzierte Rückmeldung und verbessert so das jeweilige Ergebnis. Zum Schluß muss geprüft werden, ob die Umsetzung aller Medien als ein sogenanntes Corporate Design, durchgängig gelungen ist.

Am 18. Juli 2022 fand in der Aula der Außenstelle Westend der Gewerbliche Schule Lahr die individuelle Präsentation der angehenden Grafikdesigner für den Auftraggeber statt. Herr Pawolleck war sichtlich angetan, wird nun sein neues Unternehmenserscheinungsbild aussuchen und umsetzen, während die Klasse sich im kommenden dritten Ausbildungsjahr auf die Abschlussprüfung, ein fünfwöchiges Praktikum und die zukünftige Tätigkeit als GrafikdesignerInnen vorbereitet.

Text, Fotos: Jo. Schwaemmle
Gestaltungen: Alisa Doll, Marlit Rautenberg

Mein Magazin: Konzeption,Gestaltung und Produktion

Format, Satzspiegel und Grundlinienraster sind wesentliche Bestandteile eines Gestaltungsrasters. Könnten wir nicht einfach die theoretischen Inhalte direkt in einem praktischen Projekt anwenden? Können wir!

Nachdem die theoretischen Grundlagen im Fach Typografie vermittelt wurden, sind wir direkt in die Konzeption unseres eigenen Typografie-Magazins eingestiegen.

Das Thema und die Inhalte des Magazins waren vorgegeben – und auch völlig logisch: das Gestaltungsraster. Bestehend aus Format, Satzspiegel und Grundlinienraster. Jedem Thema sollte ein Kapitel gewidmet werden.

Die notwendigen Kenntnisse zur Umsetzung im passenden Layoutprogramm (Adobe InDesign) wurden parallel im Fach Medientechnik vermittelt.

Da unsere Schule auch Medientechnologen/innen ausbildet, können wir u.a. auch über eine digitale Druckmaschine verfügen. Diese kam zur Produktion des Magazins dann auch zum Einsatz.

Somit konnte fächerübergreifend in diesem Projekt eine vollständiger Produktionsablauf mit tollen Ergebnissen abgebildet werden.

Abschlussfeier 2022

Große Freude herrschte nach den anspruchsvollen Prüfungen am Berufskolleg Grafik-Design der Gewerblichen Schule Lahr, denn alle 19 angetretenen Schülerinnen und Schüler hatten bestanden. Neun von ihnen haben zusätzlich die Fachhochschulreife-Prüfung mit Erfolg abgelegt. Zudem konnten vier Preise für hervorragende Leistungen vergeben werden. Es gratulierten Abteilungsleiterin Uta Klingenberger (rechts) und Fachbereichsleiter Sebastian Hurle (links).

Werbekonzept – Der erste Kontakt

Im Rahmen von einem fiktiven Schulprojekt mussten die Schüler*innen des 3BKGD1 ein Werbekonzept zu einem neuen Produkt erstellen. Den Schüler*innen wurde ein umfangreiches Briefing auf mehreren Seiten vorgelegt und gemeinsam mit der Lehrkraft besprochen. In Gruppen wurden dann mehrere Aufgaben in eigenständiger Arbeit erstellt.

Rahmenbedingungen und Informationen zum Auftraggeber

Das Weingut Grafenberg liegt im Glottertal am Fuße des Kandels im Südschwarzwald. Es wird seit 6 Jahren in der 4. Generation vom 37-jährigen Michael Grafenberg und seiner Frau Greta erfolgreich geführt. Neben der Erzeugung und Vermarktung regionaler Weinsorten hat sich zwischenzeitlich auch die angegliederte Hausbrennerei zu einem wichtigen Unternehmenszweig entwickelt. Dort werden hochwertige Obstbrände destilliert, die bereits überregional an Bekanntheit gewinnen konnten. Um neue Kundenkreise zu erschließen plant Herr Grafenberg sein Sortiment um einen exklusiven Gin zu erweitern. Dieser soll über einen Vertriebspartner deutschlandweit vertrieben werden.

Auszug aus dem Projektbriefing

Neben einem Marketing-Mix, eine Zielgruppe definieren, einen Markennamen, sowie einen Slogan erfinden und markenschutzrechtlich prüfen, konnten die Schüler*innen zusätzlich auch noch kleinere gestalterische Aufgaben wie ein konkretes Verpackungskonzept zu entwerfen, einen Instagram-Posting zu schreiben oder eine Logo zu gestalten.

Nach Sechs Wochen war Schluss!

Während dem Projekt waren die Schüler*innen weitestgehend auf sich alleine gestellt. Mit Arbeitsnachweisen wurde kontrolliert, das jede*r Schüler*in am Projekt arbeitet und es konnte somit protokolliert werden, wer welche Arbeitsschritte erstellt hat.

Im Folgenden sehen Sie eine kurze Galerie mit den Zusammenfassungen der einzelnen Gruppen.

Konzepte sind das A und O

Heutzutage ist es unerlässlich ein Konzept in der Medienbranche schreiben zu können, deshalb erlernen die Schüler*innen diese Fähigkeit bereits im ersten Schuljahr. Ob es das zusammentragen der Arbeitsleistungen ist oder die Zusammenarbeit mit anderen Schüler*innen, es sind alles Schlüsselqualifikationen für das spätere Arbeitsleben.

Schriftarten Remix #RMXfont

Das Konzept des Remixes, bei dem aus vorhandenen Musikstücken neue Tracks kreiert werden ist aus der Musikkultur nicht mehr wegzudenken.
Beim diesem Projekt, sollten die Schüler die aus der Musik bekannten Arbeitsweisen wie z.B. sampling, morphing oder overlaying auf Schrift übertragen. So enstanden aus je zwei Ursprungsschriften unterschiedliche Fontremixes. Und das waren die Arbeitschritte:

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Professionell arbeiten mit Marker und Sprühdose: Exkursion zu MOLOTOW

Im Rahmen eines Projekts im Fach Grafikdesign wollten wir wissen, mit welchen Werkzeugen wir am besten unsere Gestaltungen umsetzen können. Deshalb besuchte unser erstes Ausbildungsjahr den ortsansässigen Entwickler und Produzenten von Sprühdosen und Markern – die Firma Molotow in Lahr.

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5 Tage Studien-Exkursionen

Nach Beendigung des Lockdowns und damit Verbots von Studienfahrten in 2022 hat die zweite Klasse des Berufskollegs Grafik Design mit 24 Schülerinnen und Schülern und zwei Fotografie-Lehrern (Jo. Schwaemmle, Elke Langenbacher) zur Abbildung des Lehrplans anstatt des üblicherweise stattfindenden einwöchigen Besuchs der Partner-Designschule in Terrassa bei Barcelona in Spanien fünf einzelne Exkursionen in der Region durchgeführt. So haben wir in dieser unsicheren Zeit das Risiko einer kostspieligen Buchung und Erstattung einer längeren Reise vermieden.

Nach Abstimmung in der Klasse haben wir uns auf vier Ziele geeinigt, die wir jeden Tag von Lahr aus direkt erreichen konnten:

  • Weil am Rhein
  • Basel
  • Straßburg
  • Heidelberg

Zu Beginn am Montag starteten wir in Weil am Rhein bei Vitra mit einer Architekturführung (Feuerwehrhaus, Design Museum). Außerdem haben wir die berühmte Schaudepot mit Stuhl-Exponaten, die auch später im Kunstgeschichte-Unterricht behandelt werden, besucht. Abgeschlossen wurde dies durch einen Besuch des beeindruckenden VitraHauses mit dem Showroom der aktuellen Möbel. Nach einer kurzen Wanderung zu Fuß von circa 30 Minuten erreichten wir die Dreiländerbrücke zwischen Schweiz, Frankreich und Deutschland. Bei sonnigem Wetter haben wir hier spannende Architektur-Aufnahmen erstellen können. Abschließender und herausragender Punkt dieses Tages war der Besuch der Colab-Galerie im Obergeschoss von Carhartt WIP Factory Outlet mit spannender Street-Art und einer kompetenten Führung.

Am nächsten Tag besuchten wir Basel. Vom badischen Bahnhof liefen wir zum Tinguely Museum, um dort im Außenbereich die kinetischen Objekte mit verschiedenen fotografischen Techniken zu erfassen. Entlang des sonnigen Rheins sind wir in die Innenstadt gelaufen und haben uns „Bürger von Calais“ von Auguste Rodin im Innenhof des Kunstmuseums angesehen. anschließend wurden die Schülerinnen und Schüler in der Basler Papiermühle über verschiedene Aspekte von Papierproduktion, Druck, Schriftschreiben, Schriftsatz usw. fasziniert. Im Cartoonmuseum danach gewannen alle einen spannenden Einblick in aktuelle, zeitgenössische Karikatur. Vorbei am Basler Münster und der Innenstadt, das Messegelände mit spannende Architektur ging es danach zurück zum Bahnhof.

Der darauf folgende Tag in Straßburg begann mit einem Besuch des Museums für moderne und zeitgenössische Kunst. Leider war es nicht mehr möglich, eine offizielle Führung zu buchen, weswegen zwei Gruppen unabhängig voneinander das Museum eigenständig erkunden. Von der klassischen Moderne im Erdgeschoss ging es mit spannenden Einblicken in die Architektur des Gebäudes hoch zum ersten Stockwerk mit zeitgenössischen, modernen Exponanten. Jeder war von diesen Eindrücken gefesselt. Weiter ging es auf eigene Faust durch die touristischen Stadtteil Petite France mit den pittoresken Häusern, vielen Kanälen und Schleusen zur Innenstadt. Nächster, herausragende Programmpunkt des Tages waren die fotografischen Experimente während der blauen/goldenen Stunde am Einkaufszentrum und Hafenbereich Rieve Etoiles. Auf dem Rückweg mit der Straßenbahn nach Kehl hatten wir noch einen Stop an der Europabrücke, die Deutschland mit Frankreich verbindet. Hier erprobten alle Nachtotografie.

Am nächsten Tag ging es noch einmal nach Straßburg mit der eigenständigen Besichtigung des Münsters und einer abschließenden Fahrt auf den Kanälen mit dem Panoramaboot bis hin zum europäischen Parlament. Außerdem konnte jeder die Stadt und weitere Stadtteile noch auf eigene Faust erkunden und fotografisch dokumentieren.

Der letzte Tag der Exkursion sollte uns nach Heidelberg zur Biennale der aktuellen Fotogfie, die zeitgleich in Mannheim und Heidelberg stattfand und auch zum Besuch der Ausstellung „Körperwelten“ führen. leider hat an diesem Highlight der Woche das Wetter nicht ganz mitgespielt und wir standen im Dauerregen. Somit konnte die Besichtigung der Stadt, des Schlosses, verschiedener weiterer Fotografie-Ausstellungen in der Stadt und ein optionales gemeinsames Essen in einem koreanischen Restaurant nur fakultativ durchgeführt werden. Bei der Rückfahrt gab es noch Probleme, da der Zug von Karlsruhe nach Offenburg um 21 Uhr ausfiel und wir den Zugführer eines ICEs überzeugen mussten, uns kostenlos mitzunehmen. Somit konnte jeder, trotz der widrigen Umstände, pünktlich nach fünf erlebnisreichen Tagen zurückkehren.

Die nächsten Wochen im Fotodesign-Unterricht in der Schule beschäftigten uns mit dem typischen Workflow eines Fotografen beziehungsweise Grafik Designers, der die unendliche Vielfalt von Fotos erfassen, bewerten, katalogisieren muss, uns die geeignetsten Abbildungen für bestimmte Anwendungen anschließend bearbeiten und ausgeben zu können.

Die Ergebnisse sprachen für sich und alle waren dankbar für diesen Einblick und aktive Übung dieses so wichtigen Bereichs einer gestalterischen Konzeption von Grafik Designern.

Text & Fotos Dokumentation: Jo. Schwaemmle

Animierte Typografie ­– wenn Buchstaben tanzen lernen!

Die Schülerinnen und Schüler der 3BKGD3 gestalteten Wörter und Buchstaben die sich verändern, bewegen, tanzen und in ihrer Animation einen Bezug schaffen zu typografischen Themen wie Schriftschnitt, Schriftart, Buchstabenanatomie oder zu unserer Schulart.

Mit diesen Animationen wollen wir jetzt unsere Social Media Posts noch kreativer und individueller gestalten. Die Bearbeitung und Produktion konnte frei gewählt werden und das große Spektrum der gewählten Umsetzungsarten zeigt die große Bandbreite unserer zukünftigen Absolventen.

Schularten-Comics

Aufgabe im Fach „Freies Zeichnen“: Wählen Sie aus den Schularten der GS-Lahr zwei Schularten heraus für diese Sie eine ansprechende und passende Szene mit insgesamt 6 aufeinanderfolgenden Handlungen im Karikaturstil zeichnen.

Bei dieser Arbeit sollen Sie:

  • Atmosphäre und Stimmung erschaffen
  • Spannung durch Perspektivwechsel und unterschiedliche Einstellungen (nah/fern) erzeugen
  • Personen „lebendig“ werden lassen, Räume erschaffen
  • Atmosphäre und Stimmungen durch Farbklänge wiedergeben und entstehen lassen
  • Innerhalb des jeweiligen Handlungsablaufes muss der Zeichenstil und die Technik einheitlich sein. Für die zwei verschiedenen Schularten müssen zwei verschiedene Karikaturstile und Techniken gewählt werden.

Hilfsmittel: Personenfotos aus Zeitschriften und ausgegebene Vorlagen zum Karikaturenzeichnen.

Folgende Techniken sind erlaubt und können gemischt oder einzeln angewendet werden:

  • Bleistift- und/oder Graphitstifte
  • Aquarell
  • Gouache
  • Fineliner / Marker
  • Holzstifte
  • Acryl